Eingelegte Oliven

Selbst eingelegte Oliven

Die ganz besondere Urlaubserinnerung 

Wir haben in unserem letzten Italien-Urlaub Oliven ernten dürfen, die als Left-Over an den Bäumen hingen. Die Pflückerei war schon einige Arbeit, hat aber auch Spaß gemacht. Zurück in Köln ging dann die Behandlung los: Mehrere Wochen lang haben wir sie immer wieder behandelt. Wer sich einmal die Mühe gemacht hat und selbst geerntete Oliven eingelegt hat, der möchte nie wieder gekaufte Oliven essen! Zu gut ist diese kulinarische Delikatesse, die nicht nur nach leckerer Olive, sondern auch nach einem Italienurlaub schmeckt.

So gehts:

Die  Oliven haben wir zunächst mit dem Messer an 1-2 Stellen eingeritzt und in eine große, mit kaltem Wasser gefüllte Schüssel gelegt. Es ist wichtig, dass alle Oliven unter Wasser getaucht sind. Auf diese Art sollen die Bitterstoffe nach und nach aus der Olive gespült werden. Alle 2-3 Tage mussten wir das Wasser wechseln. Das ging etwa 4 Wochen lang so. Am Besten probiert Ihr dann einmal, ob die Oliven Euch noch zu bitter sind.  

Danach legt Ihr die Oliven in gutes Olivenöl ein und würzt mit frischen Kräutern Eurer Wahl. Ich habe bei einigen Gläsern frisches Thymian verwendet, bei anderen Majoran und etwas Knoblauch. Ihr füllt die Oliven inkl. Öl und Kräuter in Einmachgläser bis oben an den Rand und verschließt sie gut. Nach noch einmal etwa 3-4 Wochen sind die  Oliven genussfertig  – aromatisch, köstlich und einfach lecker.

Ich wünsche guten Appetit!

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